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vorgestellte Ereignisse
Wohnen in Kärnten
Kärnten ist eines der schönsten Bundesländer Österreichs und das nicht nur wegen der eindrucksvollen Natur und der so vielseitigen Möglichkeiten, die eben diese eindrucksvolle Natur bietet, nein Kärnten ist auch eines jener österreichischen Bundesländer, welches mitunter die höchste Lebensqualität zu bieten hat und so verwundert es letztlich wohl kaum, dass Wohnen in Kärnten so manches Mal zu einem echten Wohntraum werden kann.
mehrDer perfekte Fußballfernsehabend
Ein toller Fußballabend muss nicht immer im Stadion stattfinden, nein auch zuhause kann man mit Freunden und Fußballkollegen den perfekten Fußballabend verbringen. Doch was genau braucht es wirklich um den wirklich perfekten Fußballfernsehabend zu verleben? Nun natürlich braucht es in erster Linie einmal ein Spiel, das es wert ist, gemeinsam gesehen zu werden. Egal ob die eigene Mannschaft, ein beliebtest, Team oder aber eine der ganz großen Paarungen der Fußballwelt, ist es das Spiel wert gesehen zu werden, verspricht das Spiel spannend und interessant zu werden, dann ist die Basis für einen perfekten Fußballabend schon einmal geschaffen. Doch natürlich ist es mit dem Spiel allein noch nicht getan!
mehrInneneinrichtung für Fußballfans
Was ein echter Fußballfan ist, der kommt natürlich auch in den eigenen vier Wänden nicht ohne die geliebten Klubabzeichen aus. Doch wer nun denkt, dass die Liebe zum Klub und zum Fußball an sich nur in Form von Postern, Schals und Wimpel in den eigenen vier Wänden gezeigt werden kann, der irrt! Denn es geht auch anders und das sogar noch mit einer ordentlichen Portion Trendbewusstsein.
mehrDie richtige Sportbekleidung beim Fussball
Die beliebteste Sportart der Welt ist natürlich auch ein Thema in etlichen Bekleidungsgeschäften, ob im Internet oder in der realen Einkaufsstraße. Für aktive Fußballer gilt nämlich, dass ein Outfit noch lange nicht genug ist. Speziell in mitteleuropäischen Gefilden, die für stark wechselnde Temperaturen und Wetterfronten bekannt sind, darf die Funktionalität der Kleidung nicht vernachlässigt werden. Auch die unterschiedlichen Zweckmäßigkeiten zwischen Aufwärmen, Training und Spiel müssen beachtet werden, wirken sie sich doch nicht nur auf das Empfinden aus, sondern auch auf die Gesundheit – die beim Sport bekanntlich immer höchste Prioriät genießen sollte.
mehrDas Wörtherseestadion
Als die Spiel- und Trainingsstätte des SK Austria Klagenfurt der prosperierenden Kärntner Messe weichen musste, wurde ein Stadionneubau immer unausweichlicher. Im Jahr 1960 wurde dieser mit dem Bau des Wörthersee Stadions realisiert. Bis auf den Namen und den Standort weisen das damalige Sportgelände und die heutige Arena allerdings keine weiteren Gemeinsamkeiten auf. Das Wörthersee Stadion, wie man es heute kennt, ist eine moderne Multifunktionsarena, die ihre Erbauung dem Zuschlag für die Austragung der Fußballeuropameisterschaft im Jahr 2008 in Österreich und der Schweiz verdankt.
mehrSkandal um Sponsorgelder
Die Enthüllungen rund um den Telekom Austria-Korruptions-Komplex nehmen vorläufig kein Ende. Anfang September 2011 geriet nun auch der Fußballklub FC Kärnten in den Strudel der Affäre. Der inzwischen insolvente Fußballverein soll in den Jahren 2005 und 2006 von der Telekom 500.000 Euro erhalten haben, erklärte Gabriela Moser, Grünen-Abgeordnete im Nationalrat. Gleichzeitig erhob sie die Forderung nach einer umfassenden Aufklärung der Vorgänge und verlangte den Rücktritt von Wolfgang Schüssel. Moser wirft Schüssel zwar keine unmittelbare Beteiligung an den Machenschaften vor, sieht ihn aber in der Verantwortung und erwartet von ihm, dass er die entsprechenden Konsequenzen zieht. Einen Untersuchungsausschuss hält sie schon deshalb für notwendig, um einer drohenden Politikverdrossenheit infolge der Korruptionsaffäre entgegenzuwirken.
In Schüssels Amtszeit als österreichischer Bundeskanzler fallen die Aktivitäten rund um die Telekom, die derzeit die Staatsanwaltschaft beschäftigen. Die Liste der in die Affäre verstrickten Personen umfasst auch Politiker, bis hin zu Angehörigen aus Schüssels Kabinett.
So soll sich zum Beispiel Hubert Gorbach, Schüssels Vizekanzler von der BZÖ, dafür hergegeben haben, die Novelle der Universaldienstverordnung den Wünschen der Telekom Austria entsprechend gestaltet zu haben, was der Telekom über 10 Millionen Euro an zusätzlichen Einnahmen jährlich beschert hat. Nach seinem Ausscheiden aus der Regierung erhielt er von der Telekom insgesamt 264.000 Euro, und auch für seine Partei, das mit Jörg Haider zusammen gegründete BZÖ, fielen 600.000 Euro ab.
mehrSK Austria Kärnten meldet Konkurs an
Der im Juni 2007, durch einen Umzug des Bundesliga Vereins ASKÖ Pasching, gegründete Verein SK Austria Kärnten, meldet am 14.06.2010 Konkurs an. Der damalige Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider hatte maßgeblichen Anteil an Übersiedlung und Gründung des Erstligisten SK Austria Kärnten. In den folgenden Jahren entwickelte sich das Team entgegen der Erwartungen der Verantwortlichen. Die Realität war harter Abstiegskampf und schließlich der Abstieg in die zweite Liga. Nach einem missglückten Imagewechsel, der damalige Sportdirektor und spätere Trainer Frank Schinkels strebte eine Verjüngung des Kaders mit regionalen Talenten an, einigen Trainerwechseln, folgte die Nichtvergabe der Lizens seitens des österreichischen Verbands und der damit verbundene Zwangsabstieg in die Regionalliga.
Am Montag den 14.06.2010 hat der Fußballclub SK Austria Kärnten nun endgültig die Segel streichen müssen und Konkurs angemeldet. Die Gerüchte haben sich nun bestätigt. Nach Verweigerung der Bundesligalizenz war dies bereits abzusehen und für viele Experten, die unweigerliche Konsequenz. Zu Buche stehen 3,1 Millionen EUR an Verbindlichkeiten. Allerdings gilt dies lediglich für den Verein, hinzu kommen die Schulden der Tochtergesellschaft SK Austria Kelag Kärnten Witschaftsbetriebe GmbH, welche einen Minusbetrag von rund 1,5 Millionen EUR datiert.
mehrBundesligaclub SK Austria Kärnten steht vor Konkurs
Nur drei Jahre nach seinem Start in der Bundesliga hat der Klagenfurter Fußballverein SK Austria Kärnten Antrag auf Insolvenz gestellt. Nachdem die Saison 2009/2010 mit dem vorzeitigen Abstieg zu Ende ging, hatte sich auch die Stadt Klagenfurt für den Verein eingesetzt, um die Bundesliga-Lizenz zu sichern. Die Klage des Vereins wurde nun vom Neutralen Schiedsgericht in letzter Instanz abgewiesen. Damit scheint das Aus endgültig besiegelt.
Präsident Mario Canori möchte einen Zwangsausgleich für den maroden Verein. Dafür wäre er allerdings auf weitere Subventionen angewiesen. Er setzt dabei auf Verhandlungen mit der Stadt Klagenfurt und dem Land Kärnten. Für einen Zwangsausgleich mit 20% Quote wären Gelder in Höhe von 600.000 Euro erforderlich, ohne die Verfahrenskosten zu berücksichtigen. Rechtsanwalt Wolfgang Kofler war das Amt des Vereinspräsidenten angetragen worden, was er in Anbetracht der Schuldensituation, die er vorgefunden hatte, jedoch ablehnte. Er sagt, woher das Geld für den Zwangsausgleich kommen könnte, sei noch völlig offen.
mehrBringt die Telekom Austria Kärnten neue Millionen?
Möglicherweise hat der SK Austria Kärnten einen zahlungskräftigen neuen Sponsor gefunden. Nach einem Bericht der Kleine Zeitung wird das ehemalige ASKÖ Pasching in Zukunft mit dem Schriftzug von Telekom Austria auf Punkte und Torejagd gehen. BZÖ-Politiker Jörg Haider, der sich im großen Umfang für den neu formierten Kärntner Verein engagiert, wollte den Namen des künftigen Geldgebers zwar noch nicht bestätigen, freute sich jedoch über den geschlossenen Deal. Die Höhe der getroffenen Übereinkunft sei beachtlich, es handele sich um eineinhalb Millionen Euro, erklärt der Landeshauptmann.
Für den Politiker ist dies der Beweis, dass die jüngsten Diskussionen, der neu formierte Bundesligist könne Mittel aus der öffentlichen Hand erhalten, völlig deplatziert sei. Es sei das Wichtigste, so Haider, dass man einen Sponsoren gefunden habe, der sich in einer ausgesprochen beachtlichen Größenordnung engagieren wolle. Dies unterstreiche, dass es keinerlei Debatte gebe, ob die Austria Kärnten öffentliche Fördergelder bekomme oder nicht, schließt der 58-Jährige.
mehrOminöse Geldflüsse beim SK Austria Kärnten
Als am 10. Mai 2007 bekannt gegeben wurde, dass der ASKÖ Pasching seinen Vereinssitz ins kärntnerische Klagenfurt verlegen, mit dem FK Kärnten fusionieren und fortan unter dem neuen Namen „SK Austria Kärnten“ auftreten würde, war allseits Jubel und Begeisterung zu vernehmen. Mario Canori, der designierte Präsident des Fußballvereins, sprach von einer „geschichtsträchtigen Entscheidung“. Kärntens Landeshauptmann, Jörg Haider (BZÖ), soll sogar mit einem Freudenschrei reagiert haben – Erleichterung?
Schließlich hatte man in Klagenfurt gut ein Jahr zuvor mit dem Neubau des Wörtherseestadions begonnen, ein Stadion für 32.000 Zuschauer, an dessen Finanzierung das Land Kärnten offiziell zu einem Drittel beteiligt war. Tatsächlich trug Kärnten zwei Drittel der auf 66,5 Millionen Euro veranschlagten Kosten, da dem Bauträger, der Stadt Klagenfurt, das entsprechende Budget fehlte. Nach dem überraschenden Abstieg des FK Kärnten kam ein Bundesligist, der den Neubau als Heimstadtion nutzen, und die Ränge regelmäßig mit Zuschauern füllen würde, in dieser Situation wie ein Geschenk des Himmels.
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