Der perfekte Fußballfernsehabend
Ein toller Fußballabend muss nicht immer im Stadion stattfinden, nein auch zuhause kann man mit Freunden und Fußballkollegen den perfekten Fußballabend verbringen. Doch was genau braucht es wirklich um den wirklich perfekten Fußballfernsehabend zu verleben? Nun natürlich braucht es in erster Linie einmal ein Spiel, das es wert ist, gemeinsam gesehen zu werden. Egal ob die eigene Mannschaft, ein beliebtest, Team oder aber eine der ganz großen Paarungen der Fußballwelt, ist es das Spiel wert gesehen zu werden, verspricht das Spiel spannend und interessant zu werden, dann ist die Basis für einen perfekten Fußballabend schon einmal geschaffen. Doch natürlich ist es mit dem Spiel allein noch nicht getan!
mehrInneneinrichtung für Fußballfans
Was ein echter Fußballfan ist, der kommt natürlich auch in den eigenen vier Wänden nicht ohne die geliebten Klubabzeichen aus. Doch wer nun denkt, dass die Liebe zum Klub und zum Fußball an sich nur in Form von Postern, Schals und Wimpel in den eigenen vier Wänden gezeigt werden kann, der irrt! Denn es geht auch anders und das sogar noch mit einer ordentlichen Portion Trendbewusstsein.
mehrDie richtige Sportbekleidung beim Fussball
Die beliebteste Sportart der Welt ist natürlich auch ein Thema in etlichen Bekleidungsgeschäften, ob im Internet oder in der realen Einkaufsstraße. Für aktive Fußballer gilt nämlich, dass ein Outfit noch lange nicht genug ist. Speziell in mitteleuropäischen Gefilden, die für stark wechselnde Temperaturen und Wetterfronten bekannt sind, darf die Funktionalität der Kleidung nicht vernachlässigt werden. Auch die unterschiedlichen Zweckmäßigkeiten zwischen Aufwärmen, Training und Spiel müssen beachtet werden, wirken sie sich doch nicht nur auf das Empfinden aus, sondern auch auf die Gesundheit – die beim Sport bekanntlich immer höchste Prioriät genießen sollte.
mehrDas Wörtherseestadion
Als die Spiel- und Trainingsstätte des SK Austria Klagenfurt der prosperierenden Kärntner Messe weichen musste, wurde ein Stadionneubau immer unausweichlicher. Im Jahr 1960 wurde dieser mit dem Bau des Wörthersee Stadions realisiert. Bis auf den Namen und den Standort weisen das damalige Sportgelände und die heutige Arena allerdings keine weiteren Gemeinsamkeiten auf. Das Wörthersee Stadion, wie man es heute kennt, ist eine moderne Multifunktionsarena, die ihre Erbauung dem Zuschlag für die Austragung der Fußballeuropameisterschaft im Jahr 2008 in Österreich und der Schweiz verdankt.
mehrSkandal um Sponsorgelder
Die Enthüllungen rund um den Telekom Austria-Korruptions-Komplex nehmen vorläufig kein Ende. Anfang September 2011 geriet nun auch der Fußballklub FC Kärnten in den Strudel der Affäre. Der inzwischen insolvente Fußballverein soll in den Jahren 2005 und 2006 von der Telekom 500.000 Euro erhalten haben, erklärte Gabriela Moser, Grünen-Abgeordnete im Nationalrat. Gleichzeitig erhob sie die Forderung nach einer umfassenden Aufklärung der Vorgänge und verlangte den Rücktritt von Wolfgang Schüssel. Moser wirft Schüssel zwar keine unmittelbare Beteiligung an den Machenschaften vor, sieht ihn aber in der Verantwortung und erwartet von ihm, dass er die entsprechenden Konsequenzen zieht. Einen Untersuchungsausschuss hält sie schon deshalb für notwendig, um einer drohenden Politikverdrossenheit infolge der Korruptionsaffäre entgegenzuwirken.
In Schüssels Amtszeit als österreichischer Bundeskanzler fallen die Aktivitäten rund um die Telekom, die derzeit die Staatsanwaltschaft beschäftigen. Die Liste der in die Affäre verstrickten Personen umfasst auch Politiker, bis hin zu Angehörigen aus Schüssels Kabinett.
So soll sich zum Beispiel Hubert Gorbach, Schüssels Vizekanzler von der BZÖ, dafür hergegeben haben, die Novelle der Universaldienstverordnung den Wünschen der Telekom Austria entsprechend gestaltet zu haben, was der Telekom über 10 Millionen Euro an zusätzlichen Einnahmen jährlich beschert hat. Nach seinem Ausscheiden aus der Regierung erhielt er von der Telekom insgesamt 264.000 Euro, und auch für seine Partei, das mit Jörg Haider zusammen gegründete BZÖ, fielen 600.000 Euro ab.
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