Endlich dürfen wir uns über den lang ersehnten und erlösenden Sieg freuen. Während es in der tipp3-Bundesliga im Frühjahr mit dem Siegen nicht klappen wollte, gelang heute mit einem 3:2-Heimsieg über den FC Fernwärme Vienna 1894 der Aufstieg ins Viertelfinale des ÖFB-Stiegl Cups.
Schon in der 5. Minute ging unsere Mannschaft durch Goran Aleksic in Führung. In der 33. Minute verwertete Osman Bozkurt ein Elfmetertor, kurze Zeit später trifft Sebastian Martinez und drehte die Partie noch vor der Pause zugunsten der Gäste.
Nach dem Seitenwechsel setzen die Kärntner die Wiener von Beginn an unter Druck und waren dem Ausgleich einige Male sehr, sehr nahe. In der 66. Minute traf Pink per Kopf zum Ausgleich. Erst kurz vor Spielende, als sich die Zuschauer schon auf eine Verlängerung einstellten, traf Markus Pink, erneut per Kopf, zum ersten Sieg seit mehr als 18 Pflichtspielen.
„Stolz können wir nicht sein auf die Leistung, denn es gab viel zu viele individuelle Fehler. In der Bundesliga hätten wir mit dieser Vorstellung mehr Tore kassiert, ABER die Mannschaft hat durchgehalten, gekämpft und sich nicht aufgegeben und das hat sich bezahlt gemacht. Darauf können wir stolz sein, denn in Anbetracht der Umstände und Schwierigkeiten die wir zu bewältigen haben ist das ein klares Lebenszeichen“, gibt sich Trainer Prelogar kritisch aber gerecht.
Ein ganz besonderes Dankeschön gilt den Fans auf der Südtribüne, die der Mannschaft einen deutlichen Beweis für Ihr Vertrauen geschenkt haben. Das ist mehr wert, als eine Punkteprämie.
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Wir freuen uns auch mit Krone-Journalist Conny Lenz, der seit Monaten einen Rauschebart mit sich herumtragen musste, weil er geschworen hat, sich erst dann wieder zu rasieren, wenn der SK Austria Kelag Kärnten ein Pflichtspiel gewinnt. Er ist dankbar dafür, dass er heute seinen Bart abrasieren darf.
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SK Austria Kärnten - Vienna 3:2 (1:2)
Hypo-Group-Arena, 350 Zuschauer, SR Harkam
Torschützen: Aleksic (5.), Pink (66., 88.); Bozkurt (33., Elfmeter), Martinez (43.)